Kieferorthopädie

Kieferorthopädie im Kleinkindalter

Durch schädliche Lutschgewohnheiten oder andere Einflüsse können Zahnfehlstellungen bereits im Milchgebiss resultieren. Vor dem 4. Lebensjahr gibt es bereits die Möglichkeit, mit sogenannten Mundvorhofplatten die Kieferbasen auszuformen und schädliches Lutschen abzugewöhnen. Nach dem 4. Lebensjahr können in Form einer kieferorthopädischen Frühbehandlung recht einfach Bissanomalien mit losen Zahnspangen behoben werden. Eine erfolgreiche Frühbehandlung dient dem Zweck, eine zum späteren Zeitpunkt notwendige Behandlung mit einer festen Zahnspange zu vermeiden. Ihr Kind kann bei uns bezüglich der losen Zahnspange zwischen diversen Farbeffekten und Einlegebildchen wählen, und sich somit die „Wunschklammer“ aussuchen. Dies begünstigt die Tragemotivation und sichert den Erfolg der Behandlung.

Feste Zahnspange

Eine kieferorthopädische Hauptbehandlung beginnt etwa ab dem 8. Lebensjahr und beinhaltet häufig die Behandlung mit einer festen Zahnspange. Bei uns in der Praxis stehen Ihnen diesbezüglich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, über die wir Sie gerne ganz individuell im Hinblick auf die Bedürfnisse Ihres Kindes beraten. Die Kinder werden bei uns während der kieferorthopädischen Behandlung durch Prophylxemaßnahmen unterstützt, so dass optimale Mundhygieneverhältnisse während der Behandlung mit der festen Zahnspange sicher gestellt werden können.

Kieferorthopädie im Erwachsenenalter

Haben Sie als Erwachsener auch schon einmal darüber nachgedacht, sich Zahnfehlstellungen korrigieren zu lassen und stört Sie dabei der Gedanke an eine feste Zahnspange? Wir können Ihnen mit durchsichtigen Schienen (sogenannten Alignern) eine fast unsichtbare Behandlung bieten, die Sie im Alltag und Berufsleben so gut wie gar nicht einschränkt. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie sehr gerne bezüglich der kieferorthopdischen Therapie mit herausnehmbaren Schienen.

Xylit

Naschen ohne schlechtes Gewissen? Das ist kein Problem! Birkenrindenzucker (Xylit) ist ein Zucker, den Karies verursachende Bakterien nicht verstoffwechseln können. Besser noch: die Bakterien sterben bei der Anwesenheit von Xylit ab. Wir bieten Ihnen und ihren Kindern in der Praxis amerikanische Süßigkeiten aus Xylit, damit steht einem „gesunden Naschen“ nichts mehr im Weg.